Mehr über uns
scholle47 - Steckbriefe

Martina Paulini
systemische Organisationsberaterin und Supervisorin.
Ich wohne seit 25 Jahren in Bremen, im Viertel, und mein großes Interesse ist
gemeinschaftliches Zusammenleben. Seit 2013 habe ich das Thema partizipatives
Wohnen hier in Bremen verstärkt in meinem Fokus gerückt. Ich bin Mitbegründerin
der scholle47 und der StadtteilGenossenschaft Hulsberg eG und setze mich
für gemeinwohlorientierte, sozial gemischte und ökologische Wohnformen ein.
Meine Vision einer starken, bunten und lebendigen Verbindung zwischen unserer
Hausgemeinschaft, meinem individuellen Leben und den Nachbarprojekten kann in
diesem Projekt an diesem Ort Wirklichkeit werden.
„Ich setze mich ein, ich setze mich aus
und nur gemeinsam erreichen wir viel.“

Gudrun Steenken

Gudrun Steenken, geb. 1946, Diplom-Psychologin.
Ich wohne seit 26 Jahren im Peterswerder und habe eine schöne Parzelle auf dem
Stadtwerder.
Seit 2012 engagiere ich mich für das Thema Wohnen in Bremen
(Aktionsbündnis Menschenrecht auf Wohnen), war engagiert bei der
Bürgerbeteiligung zum Neuen Hulsberg-Viertel und sehe mit Freude das wachsende
Interesse an gemeinschaftlichen Wohnprojekten. Das Teilen von Interessen und
Ressourcen stellt eine Erweiterung meiner individuellen Lebensmöglichkeiten
dar. Nach mehreren Jahren der Projektplanung und Projektverwirklichung weiß ich
inzwischen, mit wem von uns ich z.B. gerne neue Rezepte zum Kochen ausprobieren
möchte, wer immer gute Tipps für die Gesundheit hat, wer Lust am Umgang mit
Zahlen hat und wer gerne auch einmal schweigt und genießt.

Daggi W.

Dr. Dagmar Weber, Kinderärztin im wohlverdienten Ruhestand, geboren 1955.
Ich bin seit nunmehr fast zehn Jahren in unserem Wohnprojekt aktiv, das nun endlich im Ellener Hof verwirklicht wird. Damit erfüllt sich für mich der Lebenstraum, auf die alten Tage – nach langjähriger WG-Erfahrung – wieder in einer Gemeinschaft zu leben. Das allerdings nach dem Motto: Alles kann, Nix muss! Ich engagiere mich in der Rechts- und Finanz AG und - kaum zu glauben - das macht Spass! Wir haben dabei schon so viel gelernt. Als Pionierin an der Entwicklung des neuen Quartiers teilzunehmen hat seinen besonderen Reiz, genauso wie eine zukünftige Beteiligung an Projekten im Areal.
Aika

Moin, - ich bin Aika, eine dreijährige Kleine Münsterländerin. Ich gehöre zu Dagmar W., die mich vor zwei Jahren zu sich genommen hat, weil mein erstes Frauchen leider verstorben ist. Die Menschen von der scholle47 sind schon Teil meines Rudels geworden. Wenn Frauchen nicht online ist, bin ich bei den Meetings immer dabei. Ich freue mich auf die große neue Hütte und stelle mich gern als Wachdienst zur Verfügung. Auf Wunsch bringe ich auch die Zeitung oder Post vorbei. Mit großen und kleinen Menschen verstehe ich mich prima, mit anderen netten Hunden auch.
Rita und Lothar

Wir, Lothar (Jahrgang ‘56) und Rita (Jahrgang ‘58), lebten in den vergangenen 31 Jahren gemeinsam an den verschiedensten Orten. Von Otterstedt über Hallig Hooge nach Bredstedt (NF), Everswinkel (Münsterland), sind wir an unserem Wunschort Bremen angekommen. Wir freuen uns auf ein buntes Zusammenleben mit unserer Wahlfamilie scholle47.
Ich, Rita, bin bewegungsfreudig, liebe die Natur und glaube unkompliziert und anpassungsfähig zu sein. Freude an Kunst, Theater, Kino und Ausflügen möchte ich mit Anderen teilen und erleben. Ich wünsche mir ein Zusammenleben mit offenen Ohren und Augen sowie Teilen nicht nur von Besitzgütern. Achtsamkeit und Fürsorge auch in schwierigen Situationen sind mir wichtig. Tägliche Begegnungen beim Kaffee, Kochen, Essen, Reden und Lachen sollten zum Alltag werden.
Ich, Lothar, bin seit 2019 im Ruhestand, nachdem ich 45 Jahre überwiegend als Krankenpfleger tätig war. Das habe ich dann auch gerne getan. Und was ich sonst noch gerne zu meiner Zufriedenheit mag, ist schnell aufgezählt. Mir geht es gut, wenn ich ein gutes Buch lese oder wenn ich guter Musik lauschen kann. Es wäre nicht schlecht, wenn dann noch jemand*in mit mir Scrabble spielt. Am besten geht es mir allerdings, wenn ich meine Ehefrau um mich weiß. Und dann ist es schön zu wissen, dass es Menschen wie in der scholle47 gibt, die mich so nehmen, wie ich bin.
…unser Anhängsel: unsere Söhne, 2 junge Männer mit Handicap, die uns regelmäßig besuchen und in ihren Besonderheiten in der Gemeinschaft auftauchen.
Sanne

Ich bin Sanne, eine lebendige, emotionale und kommunikative Frau, Jahrgang ‘65, Mutter und Stiefmutter zweier erwachsener Söhne und verheiratet. Als „Bildungstante" in einem Bremer Jugendhilfeträger verdiene ich die Butter für die Brötchen, die mein Mann Enno verdient. Nach meinem Job powere ich mich gerne lange und häufig im kühlen Nass aus und kämpfe so gegen meine Beeinträchtigung. Meine Freizeit verbringe ich Liegetrike radelnd oder mit vielfältig Kreativem (Ich sag nur Zeitreisen im Steampunk.). Enno und ich haben gerne Radreisende, Couchsurfer, Familie und Freunde zu Gast. Enno kocht gerne für sie und ich zeige ihnen die Stadt.
Für unsere Hausgemeinschaft habe ich den Wunsch von einer guten Mischung zwischen Gemeinsamem und Individuellem. Meine langjährigen Erfahrungen und Interessen möchte ich im neuen Quartier gerne für Projekte im Gemeinwesen einbringen.
Enno

Ich heiße Enno, bin Jahrgang 62, Ostfriese (Rheiderländer), Liegeradfahrer und lebe seit 1987 in Bremen.
28 Jahre war ich als Speditionskaufmann tätig, seit Ende 2016 arbeite ich als Altenpflegehelfer in einem gerontopsychiatrischen Wohnheim.
Zusammen mit meiner Frau Sanne werde ich eine Wohnung im EG beziehen.
Ich bin im Wohnprojekt, um gerade im Alter nicht alleine zu sein, sondern mit Anderen zusammen mein Leben weiter nach meinen Wünschen gestalten zu können. Das Zusammenleben in unserer Gruppe macht es möglich, mit anderen etwas zu kochen, mich zu unterhalten, einzukaufen, zu reparieren, zu gestalten usw..
Das Projekt Stadtleben Ellener Hof finde ich faszinierend und freue mich, ein Teil des neuen „Dorfes in der Stadt“ zu werden. Ich freue mich besonders auf die Fahrradselbsthilfewerkstatt, die Möglichkeit ein Lastenrad auszuleihen und zu nutzen und unser Leben in einer vielfältigen, bunten neu entstehenden Gemeinschaft.
Für mich sind meine zukünftigen Mitbewohner mehr als Nachbarn.
Wenn ich Hilfe brauche ist jemand da, der mir helfen kann und wenn jemand Hilfe braucht, bin ich da um ihm zu helfen.
Genauso wichtig wie das Zusammenleben ist mir aber auch die Rückzugsmöglichkeit in meine eigene Höhle, deren Gestaltung und Planung viel Spaß macht.
Gesa und Hanni

Gesa
Moin, mein Name ist Gesa Meisen. Das Thema „Wohnprojekt“ beschäftigt meinen Mann Hanni und mich schon seit vielen Jahren! Die Vorstellung, mit etwa 20 Menschen unter einem Dach selbstbestimmt und generationsübergreifend zu leben, Freude an gemeinsamen Aktivitäten zu haben und im Bedarfsfall füreinander da zu sein, fasziniert uns, und nach dem Motto „3x ist Bremer Recht“ gehen wir fest davon aus, dass es diesmal was wird.
Zuerst war ich sehr skeptisch, schließlich wohne ich seit 40 Jahren im Viertel und konnte mir absolut nicht vorstellen, nach Blockdiek zu ziehen…. Aber nach etlichen schönen Radtouren zum Baufeld und der Beschäftigung mit dem Quartier, das hier entsteht, habe ich meine Meinung geändert und bin mittlerweile Feuer und Flamme für den Ellener Hof mit den vielfältigen Möglichkeiten: Es liegt in unserer Hand! StadtLeben Ellener Hof mit den unterschiedlichen Institutionen und dem Anspruch auf gemeinsame Aktivitäten verspricht ein buntes, quirliges, sozial-engagiertes, ökologisches Gemeinschaftsprojekt zu werden, in dem wir uns aktiv einbringen können.
Abgesehen von der scholle47 engagiere ich mich im Bauernladen der EVG (Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft), wir haben Ziegen und eine Parzelle auf dem Krähenberg, ich fahre sehr gerne mit dem Rad und mache seit 20 Jahren mit Hanni eine Geschichtswerkstatt zur Bremer Geschichte im „Haus im Viertel“ der Bremer Heimstiftung und einiges mehr…..Ich habe Interesse an gesellschaftspolitischen Fragen und Lust auf Austausch und gemeinsame Aktivitäten/Veranstaltungen auch mit den Nachbar*innen im Stadtteil!
Hanni
Über unsere Lust, gemeinsam mit jungen und älteren Menschen zu wohnen, hat Gesa schon geschrieben. Über einen langen Zeitraum sind wir dabei geblieben, was ja schon eine Aussage macht: die beiden haben Ausdauer und Beharrlichkeit.
Ich radle auch ausdauernd und gerne, spiele zu und ab noch Fußball und walke fast jeden Morgen mit Gesa unsere 5-km-Runde.
Wie meinem Lieblingstier, dem Esel, wird mir eine gewisse Sturheit nachgesagt: das ist sowohl beim Esel als auch bei mir ganz üble Nachrede.
In meiner Zeit als Betriebsrat und als Gewerkschafter war die Sturheit eine notwendige Eigenschaft.
Ab und zu bin ich aktiv beim adfc und in meinen Sportvereinen ATS Buntentor und dem „Bunten Sturm“.
Meine Interessen sind Geschichte, Sport und Politik; ansonsten geht einige Zeit drauf mit unseren Ziegen und der Parzelle am Krähenberg.
Dagmar

Ich bin Dagmar und seit Beginn der Projektentwicklung mit scholle47 aktiv und begeistert dabei. Da ich mich aus meinem Berufsleben als Sonderschulpädagogin bereits verabschieden durfte, steht mir dafür auch genügend Zeit zur Verfügung.
Mein Hauptmotiv, mich im Projekt zu engagieren war zunächst der Wunsch, den ich mit allen teile, meinen bevorstehenden Lebensabschnitt und den Lebensabend nicht allein zu verbringen. Inzwischen ist daraus eine große Lust entstanden, mit den Menschen, die ich schon kannte und denen, die ich als neue Projektmitglieder kennen lernen durfte, in vielfältiger Weise produktiv, konstruktiv, solidarisch und in jeder Hinsicht bereichernd das Projekt voran zu bringen. Alle sind mir inzwischen zu Freund*innen geworden und die Aussicht darauf, mit ihnen meinen Alltag zu teilen, erfüllt mich mit großer Vorfreude.
Was mich sonst noch bewegt ist die Lust, sportlich aktiv zu sein. Ich habe lange Handball gespielt und im Teakwondo den 3. Dan erworben. Ich gehe gern (alpin) wandern, schwimme gern, mache Radreisen und habe spät das Kajakfahren für mich entdeckt.
Ich engagiere mich ehrenamtlich in der „Tasse e.V.“ und unterstütze seit Beginn von Corona einen afghanischen Jungen und dessen Familie.
Auch kulturell bin ich gern unterwegs und besonders freue ich mich auf meinen wöchentlichen Probeabend im Musikensemble „Ad Libitum“, das ich mit meinem Akkordeon bereichern darf.
Heide
Ich bin Förderschullehrerin im Ruhestand.
Beruflich habe ich mich für den Schwerpunkt “Unterstützte Kommunikation” engagiert.
Ich bin begeisterte Oma, tanze gern mit meinem Mann Heinz, mag
Fahrrad fahren, wandern, Doppelkopf spielen, nähen, lesen und im Garten
rumdaddeln.
Ich freue mich auf die Lebendigkeit in unserem Haus und auf das Zusammenwirken aller Generationen im Quartier.
Heinz
Ich bin Rentner. Ich mag Zeitungen
und Bücher lesen, Musik hören, ins Kino gehen, kochen, joggen, mit meiner
Frau wandern und tanzen und mit meinen Enkelkindern spielen.
Schon vor Jahrzehnten hätten wir gerne ein Ökohaus gebaut und gemeinschaftliches Wohnen war ein Thema. Im Sommer 2020 landeten wir schließlich bei scholle47. Wir fühlen uns in der Projektgruppe mit den alten Hasen richtig wohl.
Kerstin
Mein Name ist Kerstin Müller
('1957). Im Sommer 2020 habe ich mich bei der Projektgruppe scholle 47
vorgestellt.
Ich fühle mich in dieser lebendigen und solidarischen Gruppe genau am richtigen Platz und freue mich schon auf unser gemeinsames Zusammenwohnen und -leben. Toll finde ich die ökologische und nachhaltige Ausrichtung, nicht nur von unserem Haus, sondern des gesamten Quartiers: Stadtleben Ellener Hof.
Beruflich bin ich im sozialen Bereich, in einem Frauenprojekt, tätig.
Meine Freizeit verbringe ich viel in meinem Garten, und wie es auf dem Bild zu sehen ist, kraxele ich gerne in die Obstbäume. Obstbaumpflege ist eine meiner liebsten Gartenarbeiten. Ich gehe auch gerne spazieren. So gut wie alle Wege lege ich mit dem Rad zurück. Ein vielleicht etwas ausgefallenes „Hobby“ ist die Beschäftigung mit körperfreundlichem Bewegen (Franklin Methode, Tai Chi …).
Cornelius
Ich bin Cornelius, Jahrgang
1954 und seit einigen Jahren Rentner. Nach einem langen und wechselvollen
Berufsleben freue ich mich darauf, mit meiner wiederentdeckten Liebsten in
eine Hausgemeinschaft zu ziehen mit Menschen, denen Solidarität, Demokratie,
Ökologie, und Nachhaltigkeit so wichtig sind wie mir. Das geplante Haus mit
seinen vielen Besonderheiten spricht mich sehr an, und die Leute, die es
bewohnen werden, finde ich einfach toll. Ich sehe vielen gemeinsamen Aktionen
mit großer Freude entgegen: Gemeinsam kochen/essen, feiern, spielen, diskutieren
und was uns sonst noch einfällt, das Haus bietet tolle Möglichkeiten für
Gemeinsamkeit, aber auch Rückzugsmöglichkeiten.
Dazu kommt die tolle Umgebung mit den anderen Projekten, der fahrradfreundlichen Infrastruktur, der Buntheit und Lebendigkeit. Dass ich mich ganz doll auf das Zusammenleben mit meiner Ulla in unserer schönen zukünftigen Wohnung freue, hebe ich gern besonders hervor.
„Leben einzeln und frei wie ein Baum und brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht.“ (Nazim Hikmet)
Ulla
Dass das Leben mit über 70 so aufregend
sein kann, hab’ ich mir früher nicht vorstellen können.
Klar: Reisen mit großem Chor, WGs, Hauskauf mit anderen, gemeinsame Kasse, Frauenprojekte gründen und in einem davon viele Jahre arbeiten — Gemeinschaft gehörte auch bisher zu meinem Leben. Familie mit Kind(ern) und Kegel auch, mal zusammen, mal alleine. In den letzten Jahren war das weniger geworden.
Jetzt, als Mitglied in der scholle47, kann ich als Rentnerin (von wegen „Ruhestand“) erneut Gemeinschaft im Ellener Hof mitgestalten, meine Interessen mit den anderen spannenden Menschen teilen, mich von ihnen inspirieren lassen, Ideen gemeinsam weiter entwickeln. Und das mit meinem wiedergefundenen Liebsten zusammen. Welch ein aufregendes Geschenk!
Helga
Im Laufe meines Lebens bin ich
aus dem bayrischen Süden über Baden Württemberg in den Norden gewandert und
habe nun meinen Platz in Bremen gefunden.
Durch die vielen beruflich und/oder familär bedingten Umzüge habe ich mit meinen inzwischen erwachsenen Kindern in unterschiedlichen Wohn- und Nachbarschaftskonstellationen gelebt. So lag es für mich nahe, auch für die Zeit nach Familie und Beruf nach einer Form gemeinschaftlichen Wohnens zu suchen. Bei der scholle47 habe ich das gefunden.
Beruflich gehörte ich zu einem Fachschulteam, das junge Menschen ausgebildet und in ihr Berufsleben begleitet hat; eine schöne Aufgabe, wie ich fand. Nun im Ruhestand verbringe ich meine neu gewonnene Freizeit mit Literatur, Musik, Sport, Reisen, Handarbeiten und mit meinem Enkelkind.
Mit allen anderen „Schollen*innen“ freue ich mich auf ein buntes, selbstverantwortliches und solidarisches Mit- und Füreinander, nicht nur in der Hausgemeinschaft, sondern auch in einer lebendigen Nachbarschaft.
Angelika
Ich bin Angelika, Jahrgang
1958, und seit 2021 im Projekt. Über 33 Jahre habe ich bei der Diakonie in
Berlin im ambulanten Pflegedienst gearbeitet, die letzten 14 Jahre als
Pflegedienstleitung, was mir riesigen Spaß gemacht hat. Ich gehe gern ins Kino
(die York unlimited Karte aus Berlin werde ich vermissen), lese und spiele
gern. Ich lebe derzeit noch in Berlin und hatte mich erst einmal hier nach
einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt umgeschaut, ohne genau zu wissen, was ich
eigentlich suchte. Leben auf dem Land - nee, leben in einer WG - nee, leben in
einer Cluster-Whg - schon eher. Ich hatte allen von meiner Idee erzählt - und
da rief mich meine in Bremen lebende Tochter an: Schau dir mal Stadtleben
Ellener Hof an, da kann ich mir dich gut vorstellen. Gesagt, getan. Die Idee
des ökologischen Hausbaus, das Ernst-nehmen von Klimaverantwortung und die
Mischung aus Gemeinschaft und Individualität haben mich sehr angesprochen,
überzeugt haben mich die Menschen der scholle47. Wir sind zwar nicht wirklich
eine generationenübergreifende Gruppe, durch unsere unterschiedlichen
Charaktere aber trotzdem bunt gemischt. Die Stadt Bremen habe ich mittlerweile
auch liebgewonnen. Wir haben uns leider nicht die einfachste Zeit ausgesucht -
der Einzugstermin verschiebt sich immer wieder nach hinten, was ganz schön an
den Nerven zehrt. Aber noch sind wir guter Dinge und sehen dem Einzug voller
Vorfreude entgegen.